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Reiseziel New York – Lady Liberty grüßt die Gäste von Big Apple



Die Wiedereröffnung der Freiheitsstatue, eines der bekanntesten Wahrzeichen New Yorks, fand pünktlich zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli, dem wichtigsten Feiertag der Vereinigten Staaten, statt. Von jetzt an kann die Freiheitsstatue wieder von Touristen und Besuchern der Stadt besichtigt werden.

Der Grund für eine längere Pause und umfangreiche Reparaturarbeiten war der Tropensturm “Sandy” im Oktober 2012, der mit verheerender Wirkung durch den Hafen von New York zog. Obwohl “Miss Liberty” dabei selbst keinen Schaden nahm, führten schwere Schäden auf Liberty Island dazu, dass die Insel für acht Monate für den Publikumsverkehr gesperrt werden mußte. So wurden Gebäude überschwemmt und Elektroanlagen beschädigt, Geländer wurden weg- und Kopfsteinpflaster wurde unterspült. Aber inzwischen sind die Schäden beseitigt und die Besucher können wiederkommen.

Offiziell heißt die Freiheitsstatue “Liberty Enlightenning the World”. Sie wurde von Frédéric-Auguste Bartholdi geschaffen. Als ein Geschenk aus Frankreich steht sie seit 1886 auf der kleinen Insel Liberty Island vor Manhattan und gehört seit 1984 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Mit einer Höhe von knapp 93 Metern vom Fundament bis zum Ende der Fackel ist sie schon von weitem gut sichtbar und grüßt die Besucher New Yorks.

Freiheitsstatue in New York - Miss LibertyDie Freiheitsstatue stellt die römische Göttin der Freiheit Libertas dar. Sie ist in Roben gehüllt und reckt mit der rechten Hand eine vergoldete Fackel empor. In der linken Hand hält sie eine Tabula ansata – eine Tafel mit Handhaben, auf der das Datum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung steht. Als weiteres Zeichen der Freiheit liegt zu ihren Füßen eine zerbrochene Kette.

Zur Insel, auf der sich Miss Liberty auf einem Sockel erhebt, kommt man von der Südspitze Manhattans mit einem Boot, extra Eintritt auf der Insel muß man nicht bezahlen. Im Schnitt kamen in der Vergangenheit rund 3,5 Millionen Menschen jährlich auf die Insel, weniger waren es in den Jahren nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 – auch danach war die Statue lange Zeit nicht zugänglich.

Einen grandiosen Blick auf die Freiheitsstatue hat man auch von der Staten Island Ferry – eine Fähre, die Manhattan mit dem Stadtteil Staten Island vom Big Apple verbindet. Zur Erklärung, woher der Name “Big Apple” für New York stammt, gibt es verschiedene Theorien, von denen sich zumindest zwei durchgesetzt haben.

Eine davon bezieht sich dabei auf die Jazzmusik: New York wurde in den 1920er Jahren zu einer Metropole für Jazz-Freunde und Musiker, unter ihnen auch viele Schwarze. Sie setzten am “Big Apple” zu spielen gleich mit “den großen Apfel vom Baum holen” – also als Jazzmusiker ganz groß rauszukommen.

Der andere Erklärungsversuch bezieht sich auf den Roman “Der Reisende von New York” von Edward S. Martin aus dem Jahre 1909. Darin wird die Stadt New York sehr malerisch als Frucht eines Baumes dargestellt. Die Wurzeln des Baumes reichen bis hinunter ins Mississippi-Tal und die Äste von einem Ozean zum anderen. Die Frucht aus dem Buch wurde im Lauf der Jahre zum “Apple” – ähnlich wie die Frucht aus dem Paradies der Bibel.

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